GebäudehülleDen meisten Aufwand erfordert die Eingabe der Gebäudehülle. Dafür stehen in TS))WARM umfangreiche Eingabehilfen zur Verfügung. Auch das Volumen lässt sich mit Hilfe vieler Funktionen sehr einfach eingeben. Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Hülle und das Volumen am dreidimensionalen Modell zu modellieren und dann einfach zu übernehmen. Laden Sie sich dazu gratis das Programm Google SketchUp bei www.sketchup.com herunter. Nach den Flächen- und Volumenangaben sind die Temperatur-Korrekturfaktoren entsprechend der Lage der Bauteile einzugeben, was mit Hilfe der folgenden Grafik mühelos zu bewerkstelligen ist. Fenster und Türen, die sich in den Bauteilen befinden, werden automatisch von den Wandflächen abgezogen. Die Wärmedurchgangskoeffizienten können nach drei verschiedenen Verfahren berücksichtigt werden. Das genaue Verfahren berücksichtigt sogar Sprossen und Einbausituationen. Am Ende zeigt eine Grafik an, wo die größten Wärmeverluste sind. |
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